Cookies disclaimer

Our site saves small pieces of text information (cookies) on your device in order to keep sessions open and for statistical purposes. These statistics aren't shared with any third-party company. You can disable the usage of cookies by changing the settings of your browser. By browsing our website without changing the browser settings you grant us permission to store that information on your device.

I agree

Für eine andere Ästhetik - nämlich eine der Sozialität

Tosquelles und Moten lesen den frühen Marx und fliegen ihm davon

Biographies

Ruth Sonderegger auf der Konferenz TOSQUELLES transversal

Am Beginn steht Guattaris Vorschlag in Chaosmose, anstelle der um den Autonomie-Begriff kreisenden Ästhetik, die das Kunstfeld von anderen gesellschaftlichen Teilbereichen zu isolieren bestrebt ist, ein neues ästhetisches Paradigma der Verbindungen zu denken. Zumal Guattari diesen Vorschlag nur in groben Zügen skizieren konnte, unternimmt der Vortrag den Versuch, dieses neue Paradigma mit Marx, Tosquelles und Moten im Sinn einer Ästhetik der Sozialität zu konkretisieren. Oder anders gesagt: einer Ästhetik der Ensemblage.

Für eine andere Ästhetik - nämlich eine der Sozialität

Vortrag von Ruth Sonderegger auf der Konferenz TOSQUELLES transversal
3. Oktober 2025, Akademie der bildenden Künste Wien
https://transversal.at/blog/tosquelles-transversal